pop-up

café

Sporadisch als Pop-Up.

ab Frühjahr 2027 mit festem Café

jul-pop-up

in der spalenvorstadt

Bald weihnachtet es in Basel wieder, und wir sind mittendrin! Während der Adventszeit verwandeln wir ein Stück Spalenvorstadt in eine kleine schwedische Weihnachtsstube.


An den Wochenenden erwarten euch selbstgemachtes schwedisches Gebäck, dampfend-warmer Glögg und liebevoll ausgesuchte Geschenkideen — eben alles, was das Herz zum småle («lächeln») bringt.


Genaue Daten folgen bald. Folgt uns, damit ihr nichts verpasst!



goodies

Schwedische Zimtschnecken

Apfel-Crumble

Dammsugare (Punschrolle)

und vieles mehr …


about

warum småla?


«Småla» leitet sich vom schwedischen Verb «småle» ab – und bedeutet so viel wie «leicht lächeln» oder «schmunzeln». Genau das soll das Café verkörpern: ein Ort, der einem bereits beim Eintreten ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Ob beim ersten Schluck Kaffee, beim Duft eines frischen Crumbles oder beim Blick auf die gemütliche Einrichtung – es sind die kleinen Momente, die zählen. Und die, die lächeln lassen.


wie alles begann


Hinter dem Café Småla steckt eine ganz persönliche Geschichte. Als Pascal Jenni 1999 sein Auslandsemester in Stockholm verbrachte, verliebte er sich in etwas, das er bis dahin so nicht kannte: die schwedische Kaffeekultur. Das gemütliche Zusammensitzen, das duftende Zimtgebäck, die liebevoll belegten Brote – kurz: das besondere Gefühl, das ein gutes Café vermitteln kann. Dieser Moment legte den Grundstein für eine Idee, die ihn seither nicht mehr losgelassen hat.


ein familienprojekt

mit herz


Was als persönlicher Traum begann, ist längst zu einem echten Familienprojekt geworden. Nicht nur Natalie, seine Frau, steht von Anfang an an seiner Seite – auch ihre gemeinsamen fünf Kinder Lars, Mia, Till, Anik und Elin packen mit an. Ob beim Backen, beim Aufbau des Cafés in der Spalenvorstadt, am Abendmarkt oder hinter den Kulissen von Social Media – jede und jeder bringt sich ein, auf seine ganz eigene Art.


Wenn Pascal daran denkt, muss er unweigerlich lächeln:

«Und genau das ist vielleicht das Schönste an diesem ganzen Abenteuer: dass wir es gemeinsam erleben. Was für ein Glück.»


follow us